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Die Discussion-Paper-Reihe RESILIENCE & DISASTER - versteht sich als Plattform und Medium zur Stärkung des inter- und transdisziplinären Austauschs über katastrophale Prozesse. Das Spektrum der Beiträge ist breit, es umfasst - soziale, kulturelle, psychologische, politische, ökonomische und ökologische Aspekte in ihren
- räumlichen, zeitlichen und funktionalen Verflechtungen.
Im Zentrum der Diskussion steht zunächst die allgemeine Frage, welche Betrachtungsweise katastrophale Prozesse in ihren vielfältigen (enger und weiter gefassten) Formen heute erfordern. Lassen sie sich mit den herkömmlichen Herangehensweisen adäquat erfassen, beschreiben und bewältigen? Was sind die Defizite der gängigen Praxen? Lassen sie sich "modernisieren" oder bedarf es einer gänzlich anderen Denk- und Herangehensweise? Ist der Resilienzansatz zur Beschreibung komplexer Systeme und ihrer Interaktionen in diesem Zusammenhang interessant? Konzeptionell-theoretische Beiträge sind ebenso willkommen wie empirische Fallstudien, Pilotprojekte, internationale bzw. interkulturelle Vergleiche oder praxisorientierte Dokumentationen. Diese können räumlich unterschiedlich fokussieren, bspw. auf lokale Communities, Industrie- oder "Entwicklungsländer", die Weltgesellschaft etc. Die Einrichtung der Discussion-Paper-Reihe wurde gefördert durch die Stiftung Umwelt und Schadensvorsorge |
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Reviewverfahren Die Qualität der eingereichten Beiträge wird durch eine anonyme Begutachtung sichergestellt. Die Reviewer/innen rekrutieren sich aus der weiteren Scientific Community der Katastophenforschung. Auch Praktiker/innen werden ergänzend als Gutachter/innen eingesetzt, wenn die Beiträge einen transdisziplinären oder anwendungsbezogenen Anspruch haben. |
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Annahmekriterien für Beiträge Beiträge können grundsätzlich jederzeit vorgeschlagen werden. Zu bestimmten Themen werden darüber hinaus gezielt Beiträge eingeworben. Auch Tagungsdokumentationen können in der Discussion-Paper-Reihe publiziert werden. Beiträge werden in englisch und deutsch sowie ggf. auf französisch und spanisch veröffentlicht. Jeder Artikel beginnt mit einem englischsprachigen Abstract (ca. 150 Wörter). Sie dürfen zwischen 15 und 50 Seiten (bis 20.000 Wörter) umfassen, wobei Ausnahmen möglich sind. |
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